Pädagogik

Pädagogik (5)

 

Wir arbeiten nach dem Bay. Bildungs- und Erziehungsplan.

 
Der neugeborene Mensch kommt als „kompetenter Säugling“ zur Welt – dies belegt die entwicklungs-psychologische und neurowissenschaftliche Säuglings- und Kleinkindforschung.
Bereits unmittelbar nach der Geburt beginnt der Säugling seine Umwelt zu erkunden und mit ihr in Austausch zu treten.
Kinder gestalten ihre Bildung und Entwicklung von Geburt an aktiv mit und übernehmen dabei 
entwicklungsangemessen Verantwortung, denn der Mensch ist auf Selbstbestimmung und Selbsttätigkeit hin angelegt.
Bereits sehr kleine Kinder sind eher aktive Mitgestalter ihres Verstehens als passive Teilhaber an Umweltereignissen und können ihre Bedürfnisse äußern.
Sie wollen von sich aus lernen. Ihre Neugierde und ihr Erkundungs- und Forscherdrang sind der Beweis. Sie lernen mit Begeisterung und mit bemerkenswerter Leichtigkeit und Geschwindigkeit.
Ihr Lerneifer, ihr Wissensdurst und ihre Lernfähigkeit sind groß. Sie haben viele intelligente Fragen und sind reich an Ideen und Einfällen.
Mit zunehmendem Alter und Wissenserwerb werden sie zu „Experten“, deren Weltverständnis in Einzelbereichen dem der Erwachsenen ähnelt.
In ihrem Tun und Fragenstellen sind Kinder höchst kreative Erfinder, Künstler, Physiker, Mathematiker, Historiker und Philosophen.
Sie wollen im Dialog mit anderen an allen Weltvorgängen teilnehmen, um ihr Weltverständnis kontinuierlich zu erweitern.
Im Bildungsgeschehen nehmen Kinder eine aktive Gestalterrolle bei ihren Lernprozessen ein, sie sind Akteure mit eigenen Gestaltungsmöglichkeiten.
(Quelle: Bay. Bildungs- und Erziehungsplan)


Jedes Kind zeigt Besonderheiten durch sein Temperament, seine Anlagen und Stärken, seine Aktivität und sein Umfeld und ist eine einzigartige Persönlichkeit.

Es unterscheidet sich daher von anderen Kindern.
Das Kind hat das Recht auf bestmögliche Bildung von Anfang an, auf seine individuelle Persönlichkeit und auf die Entfaltung seiner geistig-körperlichen Fähigkeiten.
In der UN-Kinderrechtskonvention verankert steht ebenfalls das Recht der Mitsprache und Mitgestaltung seiner Bildung und allen weiteren, sich betreffenden Entscheidungen.

 

Auf dieser Grundlage baut sich unser Leitsatz

 

„Nicht nur auf vorgegebenen Spuren bewegen,
sondern die eigene Richtung suchen und finden.“

 

auf, der uns in unserer täglichen Arbeit begleitet.

 

 

 

Kinderrechte 

Die Rechte der Kinder in unserer Einrichtung aus der Sicht unserer Kinder

Ich als Kind möchte …
  • als eigenständige Person wahrgenommen werden
  • so angenommen werden wie ich bin
  • meine Meinung nicht nur sagen dürfen, sondern sie soll auch geachtet werden
  • achtsam behandelt werden, auch wenn ich mal die Konsequenzen für mein Handeln tragen muss
  • in einer Atmosphäre aufwachsen, in der es mir gut geht und ich gesund bleibe
  • Grenzen und Regeln kennen lernen, in denen ich mich entwickeln und sicher bewegen kann
  • heranreifen zu einer eigenen Persönlichkeit, die Möglichkeit haben mich zu erfahren, Hilfestellung bekommen, um mich weiter zu entwickeln, mich zu entfalten und selbständig zu werden
  • Ansprechpartner haben, die Hilfestellung gewähren, Trost, Wärme, Geborgenheit und Zuneigung spenden
  • viele positive Lebenserfahrungen machen und bei Negativen aufgefangen werden
  • mich auch mal wehren dürfen (verbal und körperlich)
  • Zeit haben zum Spielen, Kind sein dürfen und entscheiden können, wann, wo ich mit wem was mache
  • Abwechslung und viele Situationen erleben, in denen ich Lernerfahrungen sammeln, entdecken und forschen kann
  • genügend Freiräume und Bewegungsmöglichkeiten zum Spielen haben, aber auch Rückzugsmöglichkeiten zum Ausruhen finden
  • eigene Entscheidungen treffen und vorgegebene Spuren auch mal verlassen dürfen
  • in Entscheidungen eingebunden werden
  • Spaß und Freude erleben

 

 

Elternarbeit in unserer Einrichtung

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Durch kontinuierliches Zusammenwirken können Eltern und Erzieherinnen gemeinsam die Entwicklung und Förderung der Kinder aufeinander abstimmen. Aus diesem Grunde bieten wir verschiedene Möglichkeiten an, in denen Situationen geschaffen werden, um wichtige aktuelle Erziehungsfragen und Erziehungsprobleme im Dialog zu klären.

Bedeutung

Von zentraler Bedeutung für die Elternarbeit ist die wechselseitige Öffnung.
Eltern und Erzieherinnen müssen Zeit finden zum Austausch wichtiger Informationen über das Verhalten des Kindes in Familie und Krippe/Kindergarten, die Lebenslage der Familie, die Kindergartensituation, Probleme und Belastungen.
So wird einerseits den Eltern der Lebensbereich „Krippe/Kindergarten“ transparenter gemacht, während andererseits die Erzieherinnen Einblick in die Familiensituation des ihnen anvertrauten Kindes erlangen und diese in ihrer pädagogischen Arbeit berücksichtigen können.
Beide Seiten entwickeln Verständnis für den Lebenszusammenhang und die Problemsicht der jeweils anderen. Vor allem aber können sie ihre Erziehungsziele und –praktiken aufeinander abstimmen.


Formen

Anmeldegespräch

Dies ist der erste Kontakt der Eltern und des Kindes zur Einrichtung und wird von der Kindergartenleitung (Kindergarten) oder der stellvertretenden Leitung (Kleinkindbereich) geführt. Bei diesem Gespräch werden die Eltern über die Einrichtung informiert, der Aufnahmevertrag besprochen und Anmeldeformulare ausgehändigt. Das Untersuchungsheft sowie der Impfpass des Kindes sind mitzubringen und werden eingesehen.

Anmeldungen für den Kleinkindbereich oder die Kindergartengruppen sind jederzeit möglich. Der letztmögliche Anmeldetermin zum nächsten Kita-Jahr wird über das Mitteilungsblatt und die Website bekannt gegeben (ca. März/April eines Jahres bei Anmeldung für September).
 

Aufnahmegespräch

Aufnahmegespräche finden zwischen den Eltern und der Gruppenerzieherin statt. Hier wird ein Leitfaden mit Fragen über das Kind erarbeitet. Zudem werden wichtige Informationen über den Gruppenalltag bekannt gegeben.
Dieses Gespräch dient auch dazu, um pädagogische bzw. organisatorische Fragen zu klären. Der Tag des Aufnahmegespräches ist gleichzeitig der 1. Schnuppertag für das Kind, in dem auch die Eingewöhnungsphase besprochen wird.
 

Tür- und Angelgespräche

Sie dienen in der Bring- und Abholzeit dem kurzen Austausch über das aktuell Erlebte des Kindes in der Familie sowie der Einrichtung (Besonderheiten in der Familie, Schlaf- und Essverhalten, Konflikte etc. aber auch besondere Momente, Stärken des Kindes usw.).
Sollte ein Tür- und Angelgespräch nicht ausreichend sein, kann jederzeit auch ein Elterngespräch vereinbart werden.
 

Elterngespräche

Diese finden mindestens 1x jährlich, bei Bedarf auch öfter, in unserer Einrichtung statt.

Bei diesen Gesprächen wird der Entwicklungsstand des Kindes mit den Eltern reflektiert. Hierzu werden die Entwicklungsbögen „Kompik“ und „Seldak“ wie auch selbst erstellte Beobachtungsnotizen verwendet.
Hier kann in ruhigem Rahmen auf Entwicklungsverzögerungen hingewiesen und mögliche Therapieformen und -bedarf aufmerksam gemacht werden.
Das Elterngespräch bietet auch den Rahmen, um häusliche Erziehungsprobleme zu besprechen..

 

Elterninformationen

Unsere Eltern können sich bei den Aushängen an der Gruppentüre, in Elternbriefen (Briefform oder per E-Mail bzw. als Download im geschützten Elternbereich unserer Website) und an der Infowand in der Elternecke, informieren.
Ein Terminplaner mit den bereits bekannten Terminen ist von Beginn bis Ende des Kita-Jahres an der Infowand einzusehen und wird ständig aktualisiert. Zusätzlich wird er zu Beginn des Jahres an die Eltern verteilt.
 

Übergangsgespräch Krippengruppe zu Übergangsgruppe oder Kindergartengruppe bzw. Übergangsgruppe zu Kindergartengruppe

Das Übergangsgespräch findet zwischen der bisherigen, abgebenden Erzieherin und der neuen, aufnehmenden Erzieherin und den Eltern statt. Ein Austausch von Entwicklungsstand, Vorlieben, Stärken und Schwächen sowie das Vorstellen der neuen Gruppe stehen dabei im Vordergrund.
 

Übergangsgespräch Kindergartengruppe - Grundschule

Im letzten Kindergartenjahr, vor Eintritt in die Schule, findet ein Übergangsgespräch statt. Es umfasst den Entwicklungsstand und das Ergebnis des Screeningbogens. Das Informationsblatt für die Grundschule wird den Eltern erläutert und ausgefüllt. Hilfestellungen werden angeboten und - falls nötig - Fördermöglichkeiten besprochen.
 

Möglichkeiten der Mitwirkung

Unsere Eltern können durch hospitieren, durch das Einbringen persönlicher Fähigkeiten, das Mitwirken bei Festen und Feiern, bei der Gestaltung der Außenanlage sowie bei der Konzeptionsfortschreibung und - entwicklung mitarbeiten.
Durch regelmäßige Umfragen ermitteln wir schriftlich oder in einem Elternabend die Bedürfnisse und die Zufriedenheit der Eltern.

Elternabende

Elternabende differenzieren sich in altersbezogene und auf die Gesamteinrichtung bezogene Arbeit.
Es gibt Abende, die jährlich stattfinden, z.B. „Neue“ Kinder, Elternbeiratswahl oder Schulreife.
Zusätzliche EA entstehen durch behandelnde Projekte der Kinder oder situationsbedingte Anlässe z.B. Elternumfrage, Sprachentwicklung, Verkehrserziehung, Gesunde Ernährung ...
Diese werden vom Erzieherteam oder einem eingeladenen Referenten gestaltet.


Mitwirkung als Mitglied des Elternbeirats

In jeder Kindertageseinrichtung ist ein Elternbeirat per Wahlverfahren zu bilden.

Die Mitwirkungsaufgaben des Elternbeirats (EB) bestehen darin, eine gute, konstruktive Zusammenarbeit zwischen Eltern, pädagogischem Personal und Träger in der Einrichtung zu fördern sowie bei wichtigen Entscheidungen in der Einrichtung beratend mitzuwirken.

  • Er wird bei wichtigen Entscheidungen informiert und gehört. Der EB formiert sich jährlich durch eine Wahl neu, die vom bisherigen Beirat gestaltet und durchgeführt wird.
  • Er unterstützt bei der Jahresplanung, Festivitäten sowie bei der Planung und Gestaltung von regelmäßigen Informations- und Bildungsveranstaltungen.
  • Er wird informiert und gehört bei Entscheidungen über Öffnungs- und Schließzeiten, beim Umfang der Personalausstattung und bei der Festlegung der Höhe von Elternbeiträgen.
  • Er wird einbezogen in die Fortschreibung der Konzeption der Einrichtung.

 

Elterninfo

Info-Tafeln im Kleinkindbereich und im Kindergarten informieren Sie tagesaktuell über Themen, Veranstaltungen, spezielle Projekte und Termine und vieles mehr.

Wer sich ausführlich über pädagogische Grundsätze und Konzeption unserer Kindertagesstätte informieren will, findet im Eingangsbereich unseren Konzeptionsordner.

Tagesablauf Krippe

 

07:00 –  08:00 Uhr Frühdienst in einer Krippengruppe
08:00 –  09:00 Uhr Bringzeit:
Willkommen heißen und Kind in Empfang nehmen
09:00 – 12:00 Uhr Morgenkreis, Frühstücken, Freispiel,
päd. Angebote wie singen, bewegen, basteln sowie pflegerische Arbeiten.
12:00 - 13:00 Uhr gemeinsames Mittagessen, Abholzeit
13:00 - 14:00 Uhr Ruhezeit
14:00 - 15:00 Uhr Freispielzeit / Abholzeit
   
   
   
   
 
Das Schlafen richtet sich nach dem individuellen Bedürfnis des Kindes.
 

So gestaltet sich unsere Woche im Kindergarten

 

Montag Tag der Gemeinschaft (Naturtag/Kochtag/Gesundes Frühstück + Spaziergang)
Dienstag Altershomogener Tag
Mittwoch Funktionsräume sind geöffnet, Projekte entstehen
Donnerstag Funktionsräume sind geöffnet, Projekte entstehen
Freitag Gruppentag, wir berichten Erlebtes
 
 

Tagesablauf Kiga

 

07:00  -  08:00 Uhr

Frühdienst (bis 7:30 Uhr in einer Krippengruppe, ab 7:30 Uhr in einer Kindergartengruppe)

08:00 –  09:00 Uhr Bringzeit/Freispielzeit
09:00  -  09:20 Uhr Morgenkreis
09:20  -  10:00 Uhr Frühstück
10:00  -  12:30 Uhr

Freispiel
Mo. : Natur erleben und auf Gesundes achten

Di.: altershomogener Tag: Maxischule, Midi- und Minitreff

Mi. und Do.: Funktionsräume und Projekte
Fr.: Gruppentag

12:30 -  13:00 Uhr  Abholzeit
13:00 -  14:00 Uhr Mittagessen, Ruhezeit, Freispielzeit
14:00 -  14:30 Uhr Freispiel, Bewegung auf dem Außengelände / Abhozeit / Bringzeit (f. Mittagsangebot)
14:30 -  15:30 Uhr Mittagsangebot
15:30 -  16:00 Uhr Abholzeit
   
   
 

In unserem Krippenbereich sind die beiden Gruppenräume in Bereiche für Rollenspiel, Bauen, Kuscheln und Sinneserfahrung eingerichtet. Lerntabletts mit Steck- ,Schütt- und Zuordnungsmaterialien finden die Kinder in offenen Regalen.

Im Zentrum befinden sich Wandspielgel mit Ballettstange, Motorikwürfel, Fahrzeuge. Bunte Schaumstoffbausteine laden zum Toben, Rutschen, Steigen etc. ein.

Zum Schlafen und Ausruhen können sich die Kleinen in ihr Krippenbett im Schlafraum zurückziehen. 

 

Unsere Gruppenräume mit den angegliederten Nebenräumen im Kindergartenbereich sind als Funktionsräume eingerichtet und für alle Kinder zugänglich.

Bei der Raumgestaltung orientieren wir uns  an den Bildungs- und Erziehungsbereichen und an den Interessen der Kinder. Durch die gezielte Raumaufteilung erhalten unsere Kinder Sicherheit, Orientierung und Struktur.

Das pädagogische Fachpersonal kann das Spiel der Kinder gut beobachten, bei Bedarf Hilfestellung geben, motivieren und als Impulsgeber agieren.

Krippe

Im Zentrum

treffen wir uns
spielen, toben und erkunden gemeinsam

       

 

 

Die Gruppe Windelflitzer ist eine unserer beiden Kleinkindgruppe

 

 

      

 

 

Die Gruppe Krümelzwerge ist unsere zweite Kleinkindgruppe

 

 

          

 

          

Die Streunergruppe ist eine Kleinkindgruppe für den Übergang in den Kindergarten und befindet sich auf der gleichen Ebene mit zwei Kindergartengruppen. Hier spielen Kinder zwischen 2 und 4 Jahren - je nach Altersgefüge – bis zum Übertritt in den Kindergarten zusammen.

-  sie ist das "Nest" für diese Altersgruppe und das "Tor" für Entdeckungen mit den "Großen"
-  Materialien für Rollenspiele und altersgerechte Regelspiele sind hier zu finden

 

 

 

Die Garderobe im Kleinkindbereich

 

 

            

 

 

Im Schlafraum

- finden unsere Kleinsten Ruhe und Erholung

 

            

 

 

In der Küche

-  treffen wir uns zum gemeinsamen Frühstück und Mittagessen

 

           

 

 

Der Wickelbereich

- ermöglicht entspannte und liebevolle Wickelzeit
fördert bei Kleinkindern ihrem Entwicklungsstand entsprechend die Eigenaktivität

 

 

 

Der Außenberich

 

 

 

 

 

 

Kindergarten

 

Im Zentrum...

treffen wir uns zum Frühstücken
feiern Feste
-  finden unsere Kinderkonferenzen statt
-  können wir Puzzle, Tisch-  und Regelspiele spielen
berichten wir über Aktionen und betrachten Fotos

          

 

Die Kleine Strolchegruppe ist die Stammgruppe für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren

-  sie bietet Raum zum Bauen und Konstruieren
-  Materialien für Mengen, Zahlen, Formen und geometrische Körper können erforscht werden
-  rund um die Sprache werden Spiele gespielt, Bücher betrachtet und vorgelesen,  Buchstaben gesucht und entdeckt

- der Nebenraum lädt zum Höhlenbauen und kuscheln ein

 

 

Die Rasselbande ist die Stammgrupe für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren

-  sie ist als Atelier eingerichtet und lädt ein zum Malen, Basteln,  Kneten, Weben, Sticken etc.

- Tischspiele zum Thema Farben werden angeboten
Forschen und Experimentieren sind  möglich

- der Nebenraum lädt zum Bauen ein

 

 

Im Musikraum

lernen wir Instrumente kennen und probieren sie aus
hören wir CD`s mit Musik aller Art

 

 

 

 

Im Turnsaal

toben wir uns in den  Bewegungsbaustellen richtig aus
erleben wir Turn- und Rhythmikstunden
-  lernen wir Yoga kennen und gehen auf Phantasiereisen

 

 

 

Im Bällebad

-  gehen wir auf "Tauchstation"
-  genießen die Massage mit den Bällen
-  und haben viel Spaß

 

 

 

Im Medienraum

-  finden wir viele Bilderbücher
-  können wir mit Handpuppen spielen
-  stehen uns CD-Player und Computer zur Verfügung
-  werden wir mit verschiedenen Medien vertraut gemacht

 

 

In der Küche

-  finden wir unser Geschirr / Besteck zum Frühstück
bereiten wir 1 x im Monat eine Mahlzeit zu

                                                                                         

 

 

 

Im Gruppenraum der Vorschulkinder Maxis (5-7 Jahre) unter dem Dach

-  findet unsere Vorschularbeit statt
wagen wir uns selbstbestimmt an schwierigere Aufgaben und sind dabei ungestört
bereiten wir uns gezielt auf die Einschulung vor

 

 
 

Das Konzept

Hier evtl. Inhalte aus dem Konzeptionsordner zum Interesse wecken. 

Verweis auf den Konzeptionsordner im Kindergarten.

Kinderkonferenz

Wie laufen unsere Kinderkonferenzen ab?
Was bedeutet so eine Kinderkonferenz für die Kinder ?
Was bedeutet so eine Kinderkonferenz für uns?
Beispiele für Projekte und Themen?

Was lernen die Kinder?

  • Ideen  evtl. umwandeln
  • Gehörtes verstehen
  • ihre eigenen Bedürfnisse äußern
  • Ideen aufgreifen
  • das Gehörte umsetzen
  • Ihre eigene Meinung vorbringen
  • Ihre eigene Meinung bilden
  • die Bedürfnisse der Anderen respektieren
  • Ihre Meinung sagen
  • Ihre Meinung begründen
  • auf andere Hören
  • dass man kein Verhalten erzwingen kann
  • dass man sich um Zustimmung bemühen muss

Anschrift

Kindervilla St. Josef
Kappelgasse 1
97264 Helmstadt
Tel.: 09369 - 405 (Kindergarten)
Tel.: 09369 - 98 47 318 (Krippe)
Email: info(@)kindervilla-st-josef.de

 

Datenschutz

 

Öffnungszeiten

Kindergartenjahr 2018/2019

Kinderkrippe:
Mo - Fr 07:00 - 15:00 Uhr
Kindergarten:
Mo - Do 07:00 - 16:00 Uhr
Fr 07:00 - 15:00 Uhr

Details siehe hier

Träger

Elisabethen-Verein e. V.
Kappelgasse 1
97264 Helmstadt

 

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