Pädagogik

Pädagogik (6)

Der Schutz, der uns anvertrauten Kinder, vor (sexueller) Gewalt steht für uns an erster Stelle, aufgrund dessen, haben wir ein Schutzkonzept ausgearbeitet.
 
Zudem muss jeder Mitarbeiter vor Einstellung das Schutzkonzept lesen und den darin enthaltenden Verhaltenskodex und die Selbstverpflichtungserklärung unterschreiben und anerkennen. 
Das Schutzkonzept wird regelmäßig überprüft und ggf. verändert bzw. angepasst. 
 
Bei Fragen können Sie sich gerne an einen Mitarbeiter unserer Einrichtung oder an unsere Präventionsberaterin Samira Baunach wenden.
 
Jedes Kind zeigt Besonderheiten durch sein Temperament, seine Anlagen und Stärken, seine Aktivität und sein Umfeld und ist eine einzigartige Persönlichkeit.
Es unterscheidet sich daher von anderen Kindern.
Das Kind hat das Recht auf bestmögliche Bildung von Anfang an, auf seine individuelle Persönlichkeit und auf die Entfaltung seiner geistig-körperlichen Fähigkeiten.
In der UN-Kinderrechtskonvention verankert steht ebenfalls das Recht der Mitsprache und Mitgestaltung seiner Bildung und allen weiteren, sich betreffenden Entscheidungen.
 
Auf dieser Grundlage baut sich unser Leitsatz
 
„Nicht nur auf vorgegebenen Spuren bewegen,
sondern die eigene Richtung suchen und finden.“
auf, der uns in unserer täglichen Arbeit begleitet.
Wenn Sie mehr über unsere pädagogische Arbeit erfahren möchten, können Sie gerne unsere Konzeption lesen.
Konzeption Haupthaus – Kappelgasse 
 

Unser Bild vom Kind

 

„Jedes Kind unterscheidet sich durch seine Persönlichkeit und Individualität von anderen Kindern“ 

 
Jeder Mensch hat eine eigene Persönlichkeit und unterscheidet sich in seinen individuellen Bedürfnissen. Unser Ziel ist es, jedes Kind in seiner Entwicklung so zu fördern und zu unterstützen, dass es zu einer eigenständigen, selbstbewussten und charakterstarken Persönlichkeit heranwächst und optimal für sein weiteres Leben gestärkt ist. Dabei berücksichtigen wir immer den aktuellen Entwicklungsstand und die Bedürfnisse des jeweiligen Kindes. 
 
Jedes Kind hat das Recht auf die bestmögliche Bildung und das Anrecht auf Mitbestimmung und die Mitgestaltung bei all dessen, was es selbst betrifft.  Dies ist nicht nur in der UN-Kinderrechtskonvention fest verankert, sondern ist auch ein Leitbild unserer Arbeit und bestimmt den Alltag grundlegend mit.
 
Eine wichtige Grundvoraussetzung für Lernen und Bildung ist, dass sich das Kind sicher und geborgen in seiner Umgebung und Umwelt fühlt – nur dann kann Bildung und Lernen stattfinden. Wir legen aufgrund dessen einen großen Wert auf eine sichere Bindung zwischen Kind und Erzieher.
 

Christliches Menschenbild

 

Als katholische Einrichtung liegt all unserem Handeln das christliche Menschenbild zu Grunde. Ein christliches Miteinander, ein respektvoller Umgang mit Tier und Mensch und die Einhaltung der zehn Gebote sind uns sehr wichtig. Gerade in unserem Waldkindergarten richten wir das Augenmerk der Kinder auf Gottes Schöpfung und deren Wertschätzung. 
Wir begegnen jedem Kind und jedem Menschen auf Augenhöhe und vermitteln einen wertschätzenden, respektvollen und freundlichen Umgang miteinander.
In unserem Kindergartenalltag sind der christliche Glaube und seine Rituale und Feierlichkeiten fest verankert. Dies wird durch Lieder, Gebete, Gottesdienste und unter anderem in (Bibel-)Geschichten den Kindern nähergebracht.
In unserer Waldgruppe sowie der gesamten Kindervilla Sankt Josef sind alle Menschen – unabhängig ihres Glaubens, Nationalität oder Herkunft – herzlich willkommen, auch wenn sie nicht der katholischen Konfession angehören.
 

Rechtliche Grundlagen

 

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ 
 
Neben diesem Leitsatz ist für uns zudem das Sozialgesetzbuch VIII maßgebend für unseren Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrag. Ebenso ist der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan und die Kinderbildungsverordnung (kurz: BayKiBiG) Grundlage unserer pädagogischen Arbeit. 
 
 

Inklusion: Vielfalt als Chance

 

„Kinder mit Behinderung und solche, die von einer Behinderung bedroht sind, sollen in einer Kindertageseinrichtung gemeinsam mit anderen Kindern ohne Behinderung betreut und gefördert werden, um ihnen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.“ 
 
Wir sind der Meinung, dass alle Kinder und Menschen – egal ob mit oder ohne Beeinträchtigung jeglicher Art – voneinander profitieren und lernen können. Dies möchten wir auch in unserer Waldgruppe umsetzen und den Kindern vorleben und nahebringen. 
Unser Ziel ist es, eine Normalität zwischen allen Personengruppen zu schaffen, um Vorurteilen und Stigmatisierungen vorzubeugen und diese zu vermeiden. Dies erreichen wir, indem wir – wie im Punkt 3.1 und Punkt 3.2 bereits geschildert – jedes Kind in seiner eigenen Persönlichkeit, seinen Stärken und Schwächen akzeptieren und annehmen, wie es ist.
 

Stärkung von Basiskompetenzen

 

Basiskompetenzen sind grundlegende Fertigkeiten, Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale. Sie helfen dem Kind, mit anderen in Interaktion zu treten und haben eine hohe Bedeutung für das Zusammenleben in einer Gruppe. 
Eine bedeutende Theorie in diesem Zusammenhang ist die Selbstbestimmungstheorie. Laut ihr hat der Mensch drei grundlegende Bedürfnisse: das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit, das Bedürfnis nach Autonomieerleben und das Bedürfnis nach Kompetenzerleben. 
 
Wir fördern diese Grundbedürfnisse, indem wir auf die Wünsche der einzelnen Kinder eingehen und unser Handeln auf ihre Anliegen und Bedürfnisse ausrichten. 
Dies tun wir unter anderem mit dem Mittel der Ko-Konstruktion und der Partizipation. 
 

Elternarbeit in unserer Einrichtung

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Durch kontinuierliches Zusammenwirken können Eltern und Erzieherinnen gemeinsam die Entwicklung und Förderung der Kinder aufeinander abstimmen. Aus diesem Grunde bieten wir verschiedene Möglichkeiten an, in denen Situationen geschaffen werden, um wichtige aktuelle Erziehungsfragen und Erziehungsprobleme im Dialog zu klären.

Bedeutung

Von zentraler Bedeutung für die Elternarbeit ist die wechselseitige Öffnung.
Eltern und Erzieherinnen müssen Zeit finden zum Austausch wichtiger Informationen über das Verhalten des Kindes in Familie und Krippe/Kindergarten, die Lebenslage der Familie, die Kindergartensituation, Probleme und Belastungen.
So wird einerseits den Eltern der Lebensbereich „Krippe/Kindergarten“ transparenter gemacht, während andererseits die Erzieherinnen Einblick in die Familiensituation des ihnen anvertrauten Kindes erlangen und diese in ihrer pädagogischen Arbeit berücksichtigen können.
Beide Seiten entwickeln Verständnis für den Lebenszusammenhang und die Problemsicht der jeweils anderen. Vor allem aber können sie ihre Erziehungsziele und –praktiken aufeinander abstimmen.


Formen

Anmeldegespräch

Dies ist der erste Kontakt der Eltern und des Kindes zur Einrichtung und wird von der Kindergartenleitung (Kindergarten) oder der stellvertretenden Leitung (Kleinkindbereich) geführt. Bei diesem Gespräch werden die Eltern über die Einrichtung informiert, der Aufnahmevertrag besprochen und Anmeldeformulare ausgehändigt. Das Untersuchungsheft sowie der Impfpass des Kindes sind mitzubringen und werden eingesehen.

Anmeldungen für den Kleinkindbereich oder die Kindergartengruppen sind jederzeit möglich. Der letztmögliche Anmeldetermin zum nächsten Kita-Jahr wird über das Mitteilungsblatt und die Website bekannt gegeben (ca. März/April eines Jahres bei Anmeldung für September).
 

Aufnahmegespräch

Aufnahmegespräche finden zwischen den Eltern und der Gruppenerzieherin statt. Hier wird ein Leitfaden mit Fragen über das Kind erarbeitet. Zudem werden wichtige Informationen über den Gruppenalltag bekannt gegeben.
Dieses Gespräch dient auch dazu, um pädagogische bzw. organisatorische Fragen zu klären. Der Tag des Aufnahmegespräches ist gleichzeitig der 1. Schnuppertag für das Kind, in dem auch die Eingewöhnungsphase besprochen wird.
 

Tür- und Angelgespräche

Sie dienen in der Bring- und Abholzeit dem kurzen Austausch über das aktuell Erlebte des Kindes in der Familie sowie der Einrichtung (Besonderheiten in der Familie, Schlaf- und Essverhalten, Konflikte etc. aber auch besondere Momente, Stärken des Kindes usw.).
Sollte ein Tür- und Angelgespräch nicht ausreichend sein, kann jederzeit auch ein Elterngespräch vereinbart werden.
 

Elterngespräche

Diese finden mindestens 1x jährlich, bei Bedarf auch öfter, in unserer Einrichtung statt.

Bei diesen Gesprächen wird der Entwicklungsstand des Kindes mit den Eltern reflektiert. Hierzu werden die Entwicklungsbögen „Kompik“ und „Seldak“ wie auch selbst erstellte Beobachtungsnotizen verwendet.
Hier kann in ruhigem Rahmen auf Entwicklungsverzögerungen hingewiesen und mögliche Therapieformen und -bedarf aufmerksam gemacht werden.
Das Elterngespräch bietet auch den Rahmen, um häusliche Erziehungsprobleme zu besprechen..

 

Elterninformationen

Unsere Eltern können sich bei den Aushängen an der Gruppentüre, in Elternbriefen (Briefform oder per E-Mail bzw. als Download im geschützten Elternbereich unserer Website) und an der Infowand in der Elternecke, informieren.
Ein Terminplaner mit den bereits bekannten Terminen ist von Beginn bis Ende des Kita-Jahres an der Infowand einzusehen und wird ständig aktualisiert. Zusätzlich wird er zu Beginn des Jahres an die Eltern verteilt.
 

Übergangsgespräch Krippengruppe zu Übergangsgruppe oder Kindergartengruppe bzw. Übergangsgruppe zu Kindergartengruppe

Das Übergangsgespräch findet zwischen der bisherigen, abgebenden Erzieherin und der neuen, aufnehmenden Erzieherin und den Eltern statt. Ein Austausch von Entwicklungsstand, Vorlieben, Stärken und Schwächen sowie das Vorstellen der neuen Gruppe stehen dabei im Vordergrund.
 

Übergangsgespräch Kindergartengruppe - Grundschule

Im letzten Kindergartenjahr, vor Eintritt in die Schule, findet ein Übergangsgespräch statt. Es umfasst den Entwicklungsstand und das Ergebnis des Screeningbogens. Das Informationsblatt für die Grundschule wird den Eltern erläutert und ausgefüllt. Hilfestellungen werden angeboten und - falls nötig - Fördermöglichkeiten besprochen.
 

Möglichkeiten der Mitwirkung

Unsere Eltern können durch hospitieren, durch das Einbringen persönlicher Fähigkeiten, das Mitwirken bei Festen und Feiern, bei der Gestaltung der Außenanlage sowie bei der Konzeptionsfortschreibung und - entwicklung mitarbeiten.
Durch regelmäßige Umfragen ermitteln wir schriftlich oder in einem Elternabend die Bedürfnisse und die Zufriedenheit der Eltern.

Elternabende

Elternabende differenzieren sich in altersbezogene und auf die Gesamteinrichtung bezogene Arbeit.
Es gibt Abende, die jährlich stattfinden, z.B. „Neue“ Kinder, Elternbeiratswahl oder Schulreife.
Zusätzliche EA entstehen durch behandelnde Projekte der Kinder oder situationsbedingte Anlässe z.B. Elternumfrage, Sprachentwicklung, Verkehrserziehung, Gesunde Ernährung ...
Diese werden vom Erzieherteam oder einem eingeladenen Referenten gestaltet.


Mitwirkung als Mitglied des Elternbeirats

In jeder Kindertageseinrichtung ist ein Elternbeirat per Wahlverfahren zu bilden.

Die Mitwirkungsaufgaben des Elternbeirats (EB) bestehen darin, eine gute, konstruktive Zusammenarbeit zwischen Eltern, pädagogischem Personal und Träger in der Einrichtung zu fördern sowie bei wichtigen Entscheidungen in der Einrichtung beratend mitzuwirken.

  • Er wird bei wichtigen Entscheidungen informiert und gehört. Der EB formiert sich jährlich durch eine Wahl neu, die vom bisherigen Beirat gestaltet und durchgeführt wird.
  • Er unterstützt bei der Jahresplanung, Festivitäten sowie bei der Planung und Gestaltung von regelmäßigen Informations- und Bildungsveranstaltungen.
  • Er wird informiert und gehört bei Entscheidungen über Öffnungs- und Schließzeiten, beim Umfang der Personalausstattung und bei der Festlegung der Höhe von Elternbeiträgen.
  • Er wird einbezogen in die Fortschreibung der Konzeption der Einrichtung.

 

Elterninfo

Info-Tafeln im Kleinkindbereich und im Kindergarten informieren Sie tagesaktuell über Themen, Veranstaltungen, spezielle Projekte und Termine und vieles mehr.

Wer sich ausführlich über pädagogische Grundsätze und Konzeption unserer Kindertagesstätte informieren will, findet im Eingangsbereich unseren Konzeptionsordner.

Tagesablauf Kleindkindbereich

Krippe: Windelflitzer und Krümelzwerge

07:00 –  08:00 Uhr Frühdienst
08:00 –  08:30 Uhr Bringzeit in der eigenen Gruppe
09:00 Morgenkreis
09:15 – 10:30 Uhr freies Frühstück in der Küche
09:15 – 12:00 Uhr Freispielzeit, Angebote, Garten, pflegerische Maßnahmen
12:00 - 12:30 Uhr erste Abholzeit
12:00 - 12:30 Uhr gemeinsames Mittagessen
12:30 - 13:00 Uhr zweite Abholzeit 
13:00 - 14:15 Uhr Ruhezeit (schlafen, spielen, ausruhen)
14:00 - 14:30 Uhr letzte Abholzeit
 
Das Schlafen richtet sich nach dem individuellen Bedürfnis des Kindes.
 

Streuner

07:00 - 08:00 Uhr Frühdienst
08:00 –  08:30 Uhr Bringzeit in der eigenen Gruppe
09:00 Morgenkreis
09:20 – 10:30 Uhr freies Frühstück
09:20 – 12:00 Uhr Freispielzeit, Angebote, Garten, pflegerische Maßnahmen
12:00 - 12:30 Uhr gemeinsames Mittagessen
12:30 - 13:00 Uhr erste Abholzeit 
13:00 - 14:15 Uhr Ruhezeit (schlafen, spielen, ausruhen) im Bereich der Windelflitzer und Krümelzwerge
14:00 - 14:30 Uhr letzte Abholzeit
 

Regelbereich Kindergarten


07:00 - 07:30 Uhr Frühdienst
07:30 - 08:30 Uhr Bringzeit
Ab 08:00 Uhr Öffnung der Funktionsbereiche
  Gleitendes Frühstück
08:00 - ca. 11:00 Uhr Zeit zur freien Einteilung (spielen, frühstücken, Projektarbeit)
   
DIENSTAG BIS DONNERSTAG  
Circa 11:30 Uhr aufräumen
  Mittagskries mit allen Kindern im Turnraum
   
MONTAG UND FREITAG  
Circa 11:00 Uhr aufräumen
  Kurzer Mittagskreis
  Treffen in altershomogenen Gruppen  
12:30 - 13:00 Uhr erste Abholzeit im Hof (bei schlechtem Wetter im Turnraum)
  Mittagessen
13:00 - 16:00 Uhr Zeit zur freien Einteilung
  Abholzeit   
       

 

Untergeschoss:

Unsere beiden Kleinkindgruppen „Windelflitzer“ und „Krümelzwerge“ betreuen Kinder ab 12 Monaten bis circa 3 Jahre.
Den beiden Gruppen steht jeweils ein Gruppenraum zur Verfügung, der zum Bauen, Kuscheln und zu Rollenspielen einlädt. Puzzle und Lerntabletts mit Steck- , Schütt- und Zuordnungsmaterialien finden die Kinder in offenen Regalen. 
Jede Gruppe verfügt außerdem über einen Nebenraum, der als Rückzugsort und Schlafraum dient. 
Der große Flur, wird nicht nur als Garderobe für die beiden Gruppen genutzt, sondern dient vor allem als großer zusätzlicher Spielbereich. Hier können die Kinder toben, mit Fahrzeugen fahren und am Motorikwürfel spielen. Bunte Schaumstoffbausteine laden zum Toben, Rutschen, Steigen und Springen ein. 
Die große Küche wird von den beiden Gruppen täglich zum Frühstück und Mittagessen genutzt. Außerdem wird in unregelmäßigen Abständen mit den Kindern gebacken oder gekocht.
Das Badezimmer wird von beiden Gruppen gemeinsam zum Wickeln, Toilettengänge und Hände waschen vor dem Essen genutzt. 
 

Im Zentrum

treffen wir uns
spielen, toben und erkunden gemeinsam

       

 

 

Die Gruppe Windelflitzer ist eine unserer beiden Kleinkindgruppe

 

 

      

 

 

Die Gruppe Krümelzwerge ist unsere zweite Kleinkindgruppe

 

 

          

 

          

Die Garderobe im Kleinkindbereich

 

 

            

 

 

Im Schlafraum

- finden unsere Kleinsten Ruhe und Erholung

 

            

 

 

In der Küche

-  treffen wir uns zum gemeinsamen Frühstück und Mittagessen

 

           

 

 

Der Wickelbereich

- ermöglicht entspannte und liebevolle Wickelzeit
fördert bei Kleinkindern ihrem Entwicklungsstand entsprechend die Eigenaktivität

 

 

 

Der Außenberich

 

 

 

 

 

Erster Stock

Im gesamten ersten Stockwerk werden die Kindergartenkinder ab etwa 2 ¾ Jahren bis zum Schuleintritt betreut.
Die „Minis“ (3 bis 4 Jährigen), „Midis“ (4 bis 5 Jährigen) und „Maxis“ (5 Jahre bis Schuleintritt) können das ganze Stockwerk zur freien Entfaltung nutzen. 
Die Räumlichkeiten sind in sogenannte „Funktionsbereiche“ eingeteilt. Es gibt einen ganzen Raum, der die Kinder, zum kreativen Arbeiten einlädt, einen Raum, in dem die Kinder verschiedene Rollenspiele spielen können, einen „Baustellenraum“ und vieles mehr. 

 

Im Zentrum...

treffen wir uns zum Frühstücken
feiern Feste
-  finden unsere Kinderkonferenzen statt
-  können wir Puzzle, Tisch-  und Regelspiele spielen
berichten wir über Aktionen und betrachten Fotos

          

 

Die Kleine Strolchegruppe ist die Stammgruppe für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren

-  sie bietet Raum zum Bauen und Konstruieren
-  Materialien für Mengen, Zahlen, Formen und geometrische Körper können erforscht werden
-  rund um die Sprache werden Spiele gespielt, Bücher betrachtet und vorgelesen,  Buchstaben gesucht und entdeckt

- der Nebenraum lädt zum Höhlenbauen und kuscheln ein

 

 

Die Rasselbande ist die Stammgrupe für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren

-  sie ist als Atelier eingerichtet und lädt ein zum Malen, Basteln,  Kneten, Weben, Sticken etc.

- Tischspiele zum Thema Farben werden angeboten
Forschen und Experimentieren sind  möglich

- der Nebenraum lädt zum Bauen ein

 

 

Im Musikraum

lernen wir Instrumente kennen und probieren sie aus
hören wir CD`s mit Musik aller Art

 

 

 

 

Im Turnsaal

toben wir uns in den  Bewegungsbaustellen richtig aus
erleben wir Turn- und Rhythmikstunden
-  lernen wir Yoga kennen und gehen auf Phantasiereisen

 

 

 

Im Bällebad

-  gehen wir auf "Tauchstation"
-  genießen die Massage mit den Bällen
-  und haben viel Spaß

 

 

 

Im Medienraum

-  finden wir viele Bilderbücher
-  können wir mit Handpuppen spielen
-  stehen uns CD-Player und Computer zur Verfügung
-  werden wir mit verschiedenen Medien vertraut gemacht

 

 

 Küche

                                                                                         

 

 

 

 

Zweiter Stock

Im zweiten Stock befindet sich die Übergangsgruppe „Streuner“, die Kinder ab 2 Jahren bis circa 3 Jahren betreut.
Der großzügig geschnittene Gruppenraum bietet den Kindern viel Platz zum Spielen und Lernen. Es gibt verschiedene Spielecken, die den Kindern vielfältige Möglichkeiten bieten. 
Der Gruppe steht auch eine Küche für verschiedene hauswirtschaftliche Angebote zur Verfügung. 
Der große Flur dient den Kindern nicht nur als Garderobe, sondern auch als zusätzlicher Spielbereich.
Die beiden Badezimmer, wovon eines auch über eine Wickelkommode und Badewanne verfügt, geben den Kindern auch die Möglichkeit, selbstständig auf die Toilette zu gehen.
 

Gruppenraum

 

 
 

Anschrift

Kindervilla St. Josef
Kappelgasse 1
97264 Helmstadt
Tel.: 09369 - 405 (Kindergarten)
Tel.: 09369 - 98 47 318 (Krippe)
Email: info(@)kindervilla-st-josef.de

 

Datenschutz

 

Öffnungszeiten

Kindergartenjahr 2018/2019

Kinderkrippe:
Mo - Fr 07:00 - 15:00 Uhr
Kindergarten:
Mo - Do 07:00 - 16:00 Uhr
Fr 07:00 - 15:00 Uhr

Details siehe hier

Träger

Elisabethen-Verein e. V.
Kappelgasse 1
97264 Helmstadt

 

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